Die Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass sie jemand findet.

Astrid Lindgren

Profil

Marie e.V. entstammt dem frauenpolitischen Aufbruch im Osten Deutschlands in der Wendezeit 1989/1990. Im bisherigen Leben daran gewöhnt, dass Frau auf eigenen ‚Erwerbsfüssen’ steht und über eigenes Geld verfügt, entwickelten die Vereinsgründerinnen 1991 ein Weiterbildungs- und Beratungsprojekt für erwerbslose und von Erwerbslosigkeit bedrohte Frauen. 

Unsere Projektarbeit zielt darauf ab, Frauen bei der Verwirklichung ihrer Ansprüche auf sinnerfüllte Arbeit, eigenständige Existenzsicherung und persönliche Entwicklung zu unter­stützen.

Dafür unterbreiten wir profilierte Beratungsangebote und ein jeweils halbjähriges Bildungs­programm. In beiden geht es um Wissensvermittlung über Zusammenhänge und Strukturen, Wege und Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Entwicklung sowie um Anre­gungen für Selbsterkenntnis, selbst bestimmtes Handeln und Emanzipation.

Wir beziehen Stellung zum gesellschaftlichen Stand in der Arbeits- und Lebenssituation von Frauen und wollen verändernd wirken. Deshalb agieren und kooperieren wir mit fähigen Do­zentInnen und Trainerinnen, in frauenpolitischen Netzen und fachlichen Arbeitsgruppen. Darüber hinaus entwickeln wir künstlerische und politische Initiativen und laden interessierte Frauen zur Mitwirkung und Weitergestaltung ein.

Unsere Projektangebote nutzen Frauen aus ganz Berlin. Auch für Aussiedlerinnen und Migrantinnen aus zahlreichen Ländern ist Marie längst ein Begriff - denn wir sind weltoffen, solidarisch und sprachgewandt.

Das Weiterbildungs- und Beratungsprojekt von Marie e.V. wird vom Land Berlin und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

Unser Leitbild ganz ausführlich als Download: Leitbild.pdf

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